19 Apr

Das Volk erreichen! Aber wie?

von Gottfried Schweiger (Salzburg)


Mit ein bisschen anderer Schwerpunktsetzung könnte dieser Beitrag auch in unseren Themenblock zum Marxjubiläum passen. Schließlich ist Marx doch in einem doppelten, ja vielleicht sogar dreifachen Sinne ein populärer Philosoph. Erstens ist Marx einer der wenigen echten houshold names in der Philosophie. Wahrscheinlich kennt ihn wirklich (fast) jeder und er war doch, wenn ich mich recht erinnere, sogar in einer TV-Show bei der Wahl zum „besten Deutschen“ ganz weit oben. Das nenn‘ ich mal populär. Dagegen können Kant und Hegel, aber auch Nietzsche und die „jungen Wilden“ wie Habermas und Gadamer einpacken. Zweitens gibt es wohl wenige Philosoph_innen, die sich so sehr darum bemüht haben, die Öffentlichkeit zu erreichen und zu beeinflussen wie Marx. Und es gibt wahrscheinlich auch keinen, der mehr Einfluss auf die Öffentlichkeit entwickelt hat. Man kann also dahingehend wohl von Marx einige Dinge lernen. Drittens, aber da bin ich mir nicht ganz so sicher, hatte Marx sogar eine ganz gute Vorstellung davon, was mit populär überhaupt sinnvoll gemeint sein könnte – ja, wer ist das Volk, das populus, um das es hier geht? Marx‘ Schriften geben zumindest ein paar Hinweise darauf, um wen man sich als Philosoph_in bemühen soll, wen man also versuchen sollte, mit seinen Schriften und Argumenten zu erreichen und zu überzeugen. Natürlich wurde und wird Marx in allen Klassen – hier im Marxschen Sinne – gelesen und rezipiert, aber das eigentliche Subjekt – der Geschichte und auch der Marxschen Agitation und Philosophie – ist dann doch die Arbeiterklasse. Wenn man auf dem Weg dahin auch ein paar Bürgerliche und Kapitalisten überzeugen kann, dann ist das ja schön und gut, aber wichtiger sind andere.

Ich will hier aber eben keinen Marx-Beitrag schreiben, sondern einen, der der Frage nachgeht, was populäre Philosophie sein kann und was sie sein sollte. Leicht angelehnt an Gedanken, die einer Marx-Lektüre entspringen könnten, interessieren mich dabei vor allem solcherart Fragen: Warum und wozu will man hier populär sein und die Menschen verführen, manipulieren, anregen? Schließlich die Frage nach dem Objekt der Begierde solch populärer Philosophie, also dem Publikum, das von ihr so gerne und mitunter verzweifelt gesucht wird. Wer ist das Volk einer solchen volkszugewandten Philosophie?

Es ist altbekannt, dass philosophische Fachtexte, also Monographien, Zeitschriftenartikel und Beiträge in Sammelbänden, nicht sehr viele Leser_innen haben. Abgesehen von ein paar big names und Aufsätzen in einigen wenigen als wichtig erachteten Journals wohl nur ganz wenige. (Wer sich für den Zustand deutschsprachiger Philosophiezeitschriften interessiert findet hier etwas zum Lesen.) Die meisten werden wohl nicht einmal innerhalb der angestrebten peer group gelesen und rezipiert und sterben einen tatsächlich einsamen Tod zwischen zwei Buchdeckeln. Man könnte versucht sein, das traurig zu nennen, was es mit Blick auf das Individuum und seinen ignorierten Text wohl auch sein kann. Es ist aber nicht die schiere Masse an Texten problematisch, ist sie doch ein Zeichen dafür, dass viele Leute auch Geld mit Philosophie verdienen (vielleicht nicht direkt mit dem Schreiben dieser Texte, aber damit, dass sie als Philosoph_innen an Universitäten angestellt sind, die das Hochrisikounternehmen des philosophischen Publizierens zumindest nicht unterbinden). Viele Angestellte wären vielleicht froh, wenn sie wüssten, dass sie für etwas bezahlt werden, wo keiner darauf schaut, ob das Produkt auch wirklich irgendwo ankommt, geschweige denn verkauft wird. Und nachdem Impactfaktoren in der Philosophie – vielleicht völlig zu Recht und im deutschsprachigen Raum noch viel weniger als in den USA – bislang keine große Rolle spielen und es auch so bald nicht werden, ist es letztlich auch nicht so wichtig, ob jemand die Texte liest, sondern nur, dass es sie gibt. Das reicht für Job und Ego mancher Philosoph_innen ja schon aus. Marx wäre mit so einer „akademischen“ Existenz aber wohl nicht ganz happy gewesen.

Aus dem Schicksal des philosophischen Publikationsbetriebs, der immer mehr Texte produziert, die inzwischen gar nicht mehr alle gelesen werden (wollen und können), lässt sich aber, aus meiner Sicht, noch nicht ableiten, dass die Philosophie irgendwie populär werden sollte. Schon gar nicht, dass sie es könnte. Eher das Gegenteil beschleicht mich. Schließlich wird solcherart Schreiben für eine breitere Öffentlichkeit ja auch nicht eingeübt oder irgendwie gefördert. Und auch wer gar kein Talent zum (anregenden, mitnehmenden) Schreiben hat, fällt in der Philosophie damit sicher nicht auf. Ist es nicht vielleicht ganz gut, wenn das Volk (die Öffentlichkeit?) gar nicht so genau Bescheid weiß, wie der Betrieb da so läuft? An Sammelbandwut, Zitationskarussellen, Verschachtelung der Debatten, dem Schreiben kleinstteiliger Texte für zwei Kolleg_innen usw. trägt das Individuum ja vielleicht gar nicht in irgendeinem sinnvollen moralischen Sinne eine Schuld, da dies alles eingebettet ist in gewachsene und starre Disziplinenkulturen, die mächtiger sind als es selbst und die dazu animieren, ja nachgerade auch zwingen, das Spiel mitzuspielen, damit am Ende der große Gewinn der Professur steht. Und wenn man einmal so lange gespielt hat, das sieht man in jedem Kasino, dann hört man auch nicht mehr so einfach damit auf, selbst wenn es gar nicht mehr so viel Spaß macht. Und man sollte auch nicht vergessen, dass es schon aus Selbstschutz gut ist, wenn man das, was man tut, für sinnvoll hält und sich den Reputationsregimen nicht entzieht. Dazu kommt, dass es wohl vielen auch wirklich Spaß macht, philosophische Texte zu schreiben. Aus eigener Erfahrung und der Erfahrung der Herausgabe so mancher Bände und Schwerpunkhefte bezweifle ich das aber immer mehr, da doch gefühlte 90% der Kolleg_innen gestresst sind und zu viele Sachen schreiben.

Populär sollte Philosophie aber vielleicht aus zwei Gründen sein: erstens weil es  gut wäre, wenn das Volk mehr auf die Philosophie hören würde. Oder, zweitens, weil es für die Philosophie gut wäre, wenn sie populär wäre. Sehen wir uns diese Alternativen näher an und beginnen mit der zweiten. Für die Philosophie wäre es gut, wenn sie populär wäre. Das kann bedeuten, dass es gut wäre, wenn Philosophie ein populäres Studium oder gar Philosoph_in ein populärer Beruf wäre. Ich kenne die Zahlen nicht, aber beides scheint mir bereits ganz gut bedient zu sein. Es wäre sicherlich gut, wenn es mehr (und im Karriereverlauf viel früher!) fixe Stellen für Philosoph_innen gebe, aber die Masse der Philosoph_innen zu erhöhen, gerade unter den aktuellen Bedingungen, erschiene mir kein so richtig wünschenswertes Ziel. Wenn also mehr Menschen Philosophie studieren sollten, was vielleicht der Fall wäre, wenn sie populärer werden würde, dann wohl nur, wenn sie danach nicht als Philosoph_innen arbeiten wollen würden. Dann müsste es so etwas wie einen Markt für Philosoph_innen außerhalb der Universitäten geben. Das ist zum Teil wohl der Fall, es erscheint mir aber dennoch etwas utopisch daraus abzuleiten, dass die Philosophie ein (noch) populäreres Studium werden sollte. Zumindest nicht mit Blick auf den Arbeitsmarkt und Philosophie als Beruf.  Man könnte natürlich darüber nachdenken, ob eine populärere Philosophie dazu führen würde, dass Personen, die etwas anderes studieren oder bereits arbeiten, Philosophie lernen wollen. Das könnte ein schöner Effekt sein. Wenn man davon ausgeht, dass Philosophie zu studieren oder sich mit der gegenwärtigen akademischen Philosophie zu beschäftigen auch tatsächlich Selbstreflexion, Eigenständigkeit, kritisches Denken usw. fördert. (Das wird zumindest viel beschworen.) Und die Universitäten probieren das ja schon, wie man an einigen neu eingerichteten und interdisziplinär ausgerichteten Verbundstudien wie Politik, Philosophie und Ökonomie sehen kann. Philosophie gekoppelt mit etwas, das tatsächliche employability hat.

Vielleicht ist das Populärwerden der Philosophie aber auch nicht irgendwie quantitativ zu verstehen, sondern eher qualitativ. Also Philosophie zählt wieder was in der Öffentlichkeit und für das Volk. Die Bürger_innen wollen es zwar nicht studieren oder selbst machen, aber sie wollen es lesen und rezipieren. Statt „Game of Thrones“ ein bisschen Elizabeth Anderson schmökern, statt der neuesten (12.?) Staffel „Teenager werden Mütter“ einen Honneth-Wälzer. Das hätte vielleicht drei positive Effekte für die Philosophie: Philosoph_innen könnten erhobenen Hauptes vor Freunden und Verwandten berichten, dass sie eben Philosph_innen sind und müssten nicht in verwunderte Gesichter blicken, sondern in anerkennende. Philosoph_innen könnten vor die Politik treten und mehr Geld fordern: seht her wie wichtig und beliebt wir sind. Uns braucht das Volk! Drittens, könnte es auch die philosophische Publikationskultur verändern und neue Reputationsstrukturen schaffen. Schau nicht in Philosophy and Public Affairs, sondern auf die Beststellerliste im Spiegel. Statt einer Dissertation, die keiner liest, schreib ein Buch, das auch für die Öffentlichkeit relevant ist und dort (in Maßen zumindest) ankommt. Manchen gelingt das ja schon. (Ich bin mir dahingehend ziemlich unsicher, ob der Zugang zum Volk [über entsprechende Verlage, TV, Radio, Neue Medien] gerecht oder gar gleich verteilt ist. Aber das ist eine andere Frage.)

Diese Ausführungen sind natürlich etwas spitz formuliert, aber im Kleinen könnte das Populärwerden schon solche Auswirkungen haben. Und das wäre auch nicht das Schlechteste. Ein bisschen weniger für die Schublade, nicht nur interne Diskurse, sondern auch die explizite Förderung (mittels Geld, Technik, Zeit) von solchen Philosophieprojekten, die sich an das Volk wenden und explizit erreichen wollen. Zum Beispiel einen Blog. Marx hätte heute vermutlich auch einen.

Abgesehen von solchen kleineren und größeren Vorteilen, will ich mich nun einem zweiten Grund widmen, warum Philosophie populär werden sollte. Kurz und bündig: die Philosophie braucht zwar nicht das Volk, aber das Volk braucht die Philosophie! Das kann man chauvinistisch (ist das schon Nietzscheanisch?) begründen: das Volk ist dumm und benötigt die Weisheit der Philosoph_innen, die es im Idealfall anleiten, und wenn schon nicht das, dann wenigstens ein bisschen bevormunden. Die Moralkeule eignet sich dafür gut. Aber es gäbe auch die Humanistisches-Bildungsideal-Keule: Das Volk will zwar lieber die 10. Staffel „Teenager werden Mütter“, aber die sollte es nicht so einfach bekommen. Und wer partout darauf besteht, sich das Unterschichtsfernsehen reinzuziehen, der bekommst wenigstens ausgerichtet, dass das ziemlich doof und bildungsfern und demokratiegefährdend, latent rassistisch und asozial ist. Solcherart Chauvinismus mag nicht Mainstream in der akademischen Philosophie sein. Ja vermutlich haben die über 90% der akademischen Philosph_innen, die befristet angestellt sind, andere Dinge im Kopf als auf das Volk zu schimpfen, welches in weiten Teilen auch noch ökonomisch besser dasteht als sie selbst. Ich kann mich aber auch irren. Und Chauvinisten gibt es unter den populären Philosoph_innen ja auch (Verweis: Sloterdijk).

Es ist dennoch nicht ganz abwegig, dass das Volk die Philosophie für etwas brauchen könnte. Vielleicht so wie Marx es verstanden hat. Nicht, um seine eigenen bildungsbürgerliche Beschränktheit anderen als große Weisheit zu verkaufen. Sondern weil Philosophie einerseits politisch-ethisch ist, nämlich aufklärerisch und kritisch und revolutionär. Und weil die Philosoph_innen alleine wirklich nicht viel mehr ändern können als die paar Worte, die sie schreiben oder sagen. Sollten manche Philosoph_innen irgendein Interesse an einer besseren Welt haben – ich hoffe doch –, dann gibt’s nun mal nicht viele andere Wege als den über das Volk (mir ist schon klar, dass es sehr unterschiedliche Ansichten darüber gibt, wie eine bessere Welt aussehen sollte und wie wir dort hinkommen). Mag sein, dass es für einzelne Verbesserungen genügen könnte, nur einen Teil der Elite, der Macher und Anschaffer, zu überzeugen. Solch ein Optimismus gegenüber den Eliten steht aber auf ähnlich tönernen Füßen wie der Pessimismus dem Volk gegenüber. Und, da hatte Marx wohl Recht, nachhaltige Veränderung wird von unten kommen, oder aus der Mitte, aber eher nicht von oben. In diesem Sinne sollte Philosophie vielleicht populär sein.

In anderen Wissenschaften ist man da schon etwas weiter. In der Armutsforschung hat es sich, teilweise zumindest, durchgesetzt, dass diejenigen, die arm sind, in die Forschung und auch in die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen miteinbezogen werden sollen. Gibt es partizipatorische Philosophie(forschung)? Was könnte das sein? Und ist es das, was heute unter citizen science firmiert? Der Einbezug von „Laien“ und Teilen der Bevölkerung alleine macht dieses Unterfangen noch nicht populär oder öffentlich. Aber es könnte ein Schritt sein, auf die Bevölkerung hin. Und auch die herkömmliche Philosophie, die an den heimischen und universitären Schreibtischen, in den vollen Pendlerzügen und auf Tagungen entsteht, könnte versuchen, sich auf das Volk hinzubewegen, indem sie sich im Volk bewegt bzw. in Räume außerhalb der akademischen Philosophie eintritt. Populäre Philosophie wäre dann nicht nur eine solche, die ein möglichst zahlreiches Publikum erreicht, sondern vielleicht gerade auch solche Personen erreicht, die der Philosophie fern stehen und wo konkret etwas bewirkt werden kann. Es ging also doch nicht um die Bestsellerliste, sondern um ein Praktischwerden der Philosophie in öffentlichen Räumen. Das klingt zugegebenermaßen ein bisschen nach 1970 als sich die studentischen Marxist_innen vor die Fabrikstore gestellt haben, wo sie vor allem auf Unverständnis gestoßen sind. Mitnehmen kann man daraus aber vielleicht, dass das Volk, um welches es sich drehen sollte, nicht einfach unbestimmt die Masse all jener ist, die keine akademischen Philosoph_innen sind und die Erreichung desselben auch nicht in Absatzzahlen, Zuseher_innen und Klicks alleine gemessen werden kann. Vielleicht ist dem ein qualifizierteres Konzept des Publikums populärer Philosophie entgegen zuhalten, dass bestimmte Teile der Bevölkerung von der Philosophie besonders umworben bzw. angesprochen werden sollten. Sicher nicht mehr in dem starken Marxschen Sinne eines Subjekts der Geschichte, aber vielleicht so, dass es nicht (nur) die Eliten sind, die wir mit populärer Philosophie erreichen wollen. Populäre Philosophie in diesem Sinn, um es auf den Punkt zu bringen, geht dann gerade an die Ränder der Gesellschaft und dorthin, wo sie vielleicht auf das größte Unverständnis stößt.

Auch wenn ich selbst keine zündende Idee habe, wie die Philosophie populär werden könnte, so ließen sich Experimentierräume schaffen bzw. jene Nutzen, die es bereits jetzt gibt. Das betrifft ein breites Feld: das Nutzen neuer und alter Medien, die Präsenz und das Wirken in öffentlichen Räumen, die Hinwendung (nicht nur auf dem Papier) zu marginalisierten Gruppen und nicht nur das Schielen auf das Bildungsbürgertum, die Vernetzung mit anderen Wissenschaften, denen es vielleicht leichter gelingt, öffentlich und populär zu wirken. Und dafür sollten Zeit und Ressourcen von Seiten der Institutionen bereitgestellt werden. Wenn es ein sinnvolles gesellschaftliches und akademisches Anliegen ist, dass die Philosophie populär werden soll, dann kann es nicht den einzelnen Philosoph_innen quasi als Fleißaufgabe umgehängt werden. Da werden viele zu Recht dankend ablehnen. Aber auch von institutioneller Seite muss klar sein: es wäre ein Investment mit einem hohen Risiko des Scheiterns. Wie viele Philosoph_innen haben versucht, die Welt zu einer besseren zu machen und Einfluss zu gewinnen? Und wie viele davon sind völlig in Vergessenheit geraten? Das blüht auch dem allergrößten Teil der Philosoph_innen, die heute versuchen, populär zu sein (auch ein paar von denen, die es nach herkömmlichen Maßstäben sind), und ihre Aufgabe gegenüber der Öffentlichkeit ernst nehmen. Aber das sollte uns nicht davon abhalten, es zu versuchen. Jedoch ohne dabei, das sei als letzte Warnung auch noch ausgesprochen, das Populärwerden der Philosophie als Fetisch zu betrachten, dem alle nachzueifern haben. Dann  könnten – auch wohlgemeinte – Forderungen nach populärer Philosophie nur allzu leicht zur Herstellung und Stabilisierung von Hierarchien (von Status, Geld, Macht, Einfluss) zwischen Philosoph_innen ausgenutzt werden.


Gottfried Schweiger arbeit am Zentrum für Ethik und Armutsforschung an der Universität Salzburg. Dort forscht er hauptsächlich im Bereich der politischen Philosophie und Sozialphilosophie.

Gottfried ist Ko-Gründungsherausgeber der Zeitschrift für Praktische Philosophie, der Buchreihe Philosophy and Poverty bei Springer und Associate Editor von Palgrave Communications. 2018 gründete er gemeinsam mit Gunter Graf den Open-Access-Philosophieverlag [dyo]. Seit 2013 organisiert er gemeinsam mit Michael Zichy, Martina Schmidhuber und Gunter Graf an der Universität Salzburg die Tagung für Praktische Philosophie.

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